Neue Mainzer Str. 84
60311 Frankfurt am Main
Ein Grundstück in Frankfurt verkaufen Sie vor allem nach dem, was darauf gebaut werden darf. Den Rahmen setzt der Bodenrichtwert, den der Gutachterausschuss zum 1. Januar 2026 neu bestimmt hat, den Ausschlag geben Größe, Nutzung und die Besonderheiten Ihrer Fläche. Steht auf dem Grundstück ein Haus, das bewohnt bleiben soll, passt unsere Seite Haus verkaufen in Frankfurt besser, für Eigentumswohnungen gibt es Wohnung verkaufen in Frankfurt. Unsere Arbeitsweise bei der Wertermittlung beschreibt die Seite Immobilienbewertung in Frankfurt.
★★★★★Auf Google kommt unser Frankfurter Büro auf 5,0 von 5 Sternen, vergeben in 43 Bewertungen (Stand 31.10.2026). Unser Familienunternehmen gibt es seit 1993, und in dieser Zeit haben wir über 1.000 Verkäufe begleitet.
Das Formular fragt die Adresse und die Eckdaten Ihrer Immobilie ab, das geht in rund drei Minuten. Wenn Sie lieber gleich sprechen möchten, rufen Sie uns an. Einen fertigen Wert zeigt das Formular nicht an, Ihre Einschätzung erstellen wir persönlich. Ihre Kontaktdaten fragt das Formular erst im letzten Schritt ab. Ob Sie danach verkaufen, entscheiden Sie in Ruhe.
Sie bekommen eine Marktwertspanne aus aktuellen Vergleichsverkäufen — sofort auf dem Bildschirm. Danach entscheiden Sie, ob wir uns melden.
3 Minuten · kostenlos · Kontaktdaten erst am Ende — und nur, wenn Sie möchten.
Das Formular dauert drei Minuten. Für einen geplanten Verkauf ist die Bewertung kostenlos und unverbindlich. ★★★★★5,0 von 5 aus 43 Google-Bewertungen (Stand 31.10.2026)
Ihre Angaben gehen direkt an die Develo Immobilien GmbH. Ob wir uns danach bei Ihnen melden, entscheiden Sie.
Hans Wagner hat unser Familienunternehmen 1993 gegründet. Damals baute und verkaufte es Einfamilienhäuser, auch im Raum Frankfurt.
Bevor Ihr Grundstück angeboten wird, sehen wir uns den Bodenrichtwert, die zulässige Bebauung und die Unterlagen an. Ungeklärte Fragen zur Bebaubarkeit kosten sonst im Verkauf Zeit und Geld.
Ein Bauplatz für ein Einfamilienhaus spricht andere Käufer an als eine Fläche für den Geschosswohnungsbau. Für Frankfurt beobachtet der Gutachterausschuss, dass neuere Bebauungspläne der Stadtplanung eher Gebiete für Mehrfamilienhäuser ausweisen als für klassische Einfamilienhäuser1. Zuerst erfahren die vorgemerkten Kunden unserer Kartei von Ihrem Grundstück, auf Wunsch ohne öffentliches Inserat, danach folgen ImmoScout24 und Immowelt. Wir prüfen die Kaufinteressenten, verhandeln den Preis und begleiten den Vertrag bis zum Notar.
Für unbebautes, baureifes Land weist der Gutachterausschuss die tatsächlich gezahlten Preise aus.
| Baureifes Land für | Mittlerer Kaufpreis 2024 | Mittlerer Kaufpreis 2025 | Spanne 2025 |
|---|---|---|---|
| Eigenheime | 1.070 €/m² | 1.160 €/m² | 430 bis 1.790 €/m² |
| Mehrfamilienhäuser, umgerechnet auf WGFZ 1,0 | 2.050 €/m² | 1.470 €/m² | 590 bis 2.340 €/m² |
Bereinigte Kaufpreise je m² Grundstücksfläche. Quelle Immobilienmarktbericht 2026 des Frankfurter Gutachterausschusses, Abschnitt 3.5.31. Bei den Eigenheimen beruhen die Werte auf 14 und 21 Verkäufen, bei den Mehrfamilienhäusern auf 6 und 10, der Wert für 2024 also auf weniger als zehn.
Die Spanne zeigt, wie weit Bauland in Frankfurt auseinanderliegt. Für ein Grundstück mit 500 m² für ein Einfamilienhaus liegen zwischen dem günstigsten und dem teuersten ausgewerteten Verkauf von 2025 nach unserer Rechnung rund 680.000 Euro. Den hohen Wert für Mehrfamilienhausland 2024 erklärt der Gutachterausschuss mit einem größeren Anteil sehr guter und gehobener Lagen, 2024 waren es 40 Prozent der Verkäufe, 2025 nur 18,2 Prozent1.
Unbebaute Grundstücke kommen in Frankfurt selten auf den Markt. Nach allen Verträgen gezählt, verkauften sich 2025 in Frankfurt 39 unbebaute Grundstücke für Eigenheime, davon 21 für freistehende Häuser, und 25 Grundstücke für Mehrfamilienhäuser1.
Ein Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Lagewert für eine Zone. Besonderheiten Ihres einzelnen Grundstücks sind darin nicht berücksichtigt, und bindend ist er nicht1.
Neben dem Wert steht eine Zahl in Klammern. Bei Wohnbauland verrät ihre dritte Ziffer die Preisstufe, von 1 für sehr gute über 3 für mittlere bis 5 für sehr einfache Lagen1. Diese Einstufung richtet sich in Frankfurt allein nach der Höhe des Bodenrichtwerts1.
Für den Geschosswohnungsbau zählt außerdem, wie viel Geschossfläche Sie bauen dürfen. Der Gutachterausschuss rechnet den Bodenrichtwert dafür mit Koeffizienten auf die wertrelevante Geschossflächenzahl Ihres Grundstücks um, die WGFZ1.
| WGFZ | Umrechnungskoeffizient |
|---|---|
| 0,8 | 0,890 |
| 1,0 | 1,000 |
| 1,5 | 1,278 |
| 2,0 | 1,552 |
| 3,0 | 2,039 |
Der Auszug gilt für Stichtage ab dem 01.01.2017. Quelle Immobilienmarktbericht 2026, Abschnitt 3.8.2.3.11.
Gilt Ihre Zone für eine WGFZ von 1,0 und erlaubt Ihr Grundstück 1,5, liegt der Bodenwert je m² nach unserer Rechnung rund 28 Prozent über dem Richtwert. Bei Grundstücken für Einfamilienhäuser rechnet der Gutachterausschuss dagegen mit üblichen Grundstücksgrößen, in Gebieten mit villenartiger Bebauung zum Beispiel bis 1.000 m² mit dem vollen Wert1. Fällt der Teil über der üblichen Größe in den Außenbereich und darf dort nicht gebaut werden, setzt er in aller Regel den doppelten Bodenwert angrenzender Freizeitgrundstücke an1.
Was auf einem Grundstück gebaut werden darf, ergibt sich zuerst aus dem Bebauungsplan2. Gibt es keinen, ist ein Neubau innerhalb eines bebauten Ortsteils zulässig, wenn er sich in die nähere Umgebung einfügt2. Außerhalb davon, im sogenannten Außenbereich, ist Bauen nur eingeschränkt erlaubt, vor allem für Vorhaben wie landwirtschaftliche Betriebe2. Aus der Bodenrichtwertzone allein lässt sich kein Anspruch auf eine Bebauung ableiten, das stellt der Frankfurter Gutachterausschuss ausdrücklich klar1.
Manches, was den Wert Ihres Grundstücks verändert, steckt im Bodenrichtwert gar nicht. Dazu zählen nach dem Frankfurter Gutachterausschuss Altablagerungen im Boden, Denkmalschutz, Überschwemmungsgebiete, Rechte Dritter am Grundstück und Unterfahrungen durch U-Bahn oder S-Bahn1. Bei Altlasten empfiehlt er ein Gutachten von einem dafür befähigten Institut oder Sachverständigen1.
Auch eine Baulast kann die Nutzung einschränken, etwa wenn ein Nachbar über Ihr Grundstück zu seinem Haus gelangen darf. Solche Punkte klären wir vor dem Inserat, damit sie nicht erst beim Notar auf den Tisch kommen.
Eine Auswahl der Immobilien, die wir zuletzt in Frankfurt verkauft haben, finden Sie hier mit Postleitzahl und Preis.
Am Anfang stehen der Grundbuchauszug und die Flurkarte mit den genauen Grenzen. Dazu gehören der Auszug aus dem Baulastenverzeichnis und, wenn es einen gibt, der Bebauungsplan mit seinen Festsetzungen. Haben Sie Bescheide über Erschließungsbeiträge, legen Sie diese dazu.
Für Flächen im Geschosswohnungsbau hilft eine Berechnung der zulässigen Geschossfläche. Der Gutachterausschuss verweist dafür auf die Arbeitshilfe GRZ und GFZ der Frankfurter Bauaufsicht und des Stadtplanungsamts1. Steht noch ein altes Gebäude auf dem Grundstück, gehören auch dessen Bauakte und gegebenenfalls ein Energieausweis in die Unterlagen. Was davon fehlt, besorgen wir mit Ihrer Vollmacht.
Die Maklerprovision ist in Hessen an keinen gesetzlichen Satz gebunden. Ihre Höhe vereinbaren wir individuell mit Ihnen, sie ist verhandelbar, und zahlen müssen Sie erst nach dem Verkauf.
Die gesetzliche Regel, nach der Käufer und Verkäufer die Provision teilen, gilt nur für Wohnungen und Einfamilienhäuser3. Bei einem unbebauten Grundstück vereinbaren Sie die Verteilung frei.
Verkaufen Sie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf, kann der Gewinn steuerpflichtig sein4. Haben Sie das Grundstück geerbt oder geschenkt bekommen, kann auch der Kauf durch Ihren Vorgänger zählen4. Die Ausnahme für selbst bewohnte Immobilien greift bei einem unbebauten Grundstück nicht, weil darauf niemand gewohnt hat. Ob und wie viel Steuer bei Ihnen anfällt, berechnet Ihr Steuerberater. Mehr zu Steuern beim Verkauf lesen Sie unter Immobilie verkaufen in Frankfurt.
Der Bodenpreisindex des Gutachterausschusses für sachwertorientiert ausgewertetes Wohnbauland, das sind vor allem Flächen für Eigenheime, hat sich zwischen 2014 und 2020 fast verdoppelt, von 108,2 auf 205,9 Punkte. Bis 2022 kletterte er noch auf 224,2 Punkte, seither tritt er auf der Stelle, zum 1. Januar 2026 stand er bei 225,2 Punkten1. Beim ertragswertorientiert ausgewerteten Wohnbauland, also vor allem beim Geschosswohnungsbau, ging er dagegen von 323,6 Punkten im Jahr 2024 auf 279,7 Punkte im Jahr 2026 zurück, nach unserer Rechnung um rund 14 Prozent1.
Auf steigende Bodenpreise würden wir bei Eigenheimland derzeit nicht setzen. Bei Flächen für Mehrfamilienhäuser kommt es auf die Baukosten an. Der Gutachterausschuss erinnert daran, dass der Baupreisindex für Wohngebäude 2022 um 17 Prozent stieg, und hält bei einem längeren Konflikt in der Golfregion ähnliche Folgen für möglich1. Steigende Baukosten drücken, was Bauträger für den Boden zahlen können. Für den Verkauf selbst rechnen wir mit rund drei Monaten. Im Schnitt aller Verkäufe von Develo in den Jahren 2025 und 2026 lagen 82 Tage zwischen Auftrag und Notar, die Klärung der Bebaubarkeit kann bei Grundstücken Zeit hinzufügen.
Online kostet sie nichts. Im Geoportal der Stadt sehen Sie die aktuellen Werte flurstückgenau und ältere Jahrgänge bis zum Stichtag 1. Januar 2000, die aktuellen Werte zeigt auch boris.hessen.de1. Eine schriftliche Auskunft beim Stadtvermessungsamt kostet 28 Euro1.
Ja, aber Vergleichspreise gibt es kaum. Laut Gutachterausschuss wurden in den letzten Jahren nur noch in Ausnahmefällen Erbbaugrundstücke verkauft, und frühere Preise waren vielfach vom Grundstückseigentümer vorgegeben1. Der weitaus größte Teil der Frankfurter Erbbaugrundstücke gehört der Stadt oder stadtnahen Stiftungen1. In geschlossenen Siedlungsgebieten liegt der Erbbauzins seit 1. Januar 2023 bei 8 Euro je m²1.
Für den Bodenwert zählt es als Bauland. In bebauten Gebieten ermittelt der Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte so, als wären die Grundstücke unbebaut, und bezieht dabei auch Verkäufe von Abrissgrundstücken ein1. Einen Abriss bezieht ein Käufer allerdings in seinen Preis ein.
Klein- und Freizeitgärten wurden 2025 im Mittel für 32 Euro je m² verkauft, die Spanne reichte bei 69 Verkäufen von 16,20 bis 52 Euro1. Ackerland brachte im Mittel 9,10 Euro je m²1. Von Bauland sind diese Flächen damit weit entfernt.
Dafür gibt es in Frankfurt kaum Vergleichspreise. 2025 war nur ein Verkauf von Bauerwartungsland für die Auswertung geeignet, sieben weitere hatten zu starke Besonderheiten1. Die Preise hängen laut Gutachterausschuss stark davon ab, wie weit die Bauleitplanung ist und wie dicht gebaut werden soll1.
Sie erreichen uns in der Neuen Mainzer Straße 84, 60311 Frankfurt am Main, von Montag bis Samstag zwischen 9.30 und 18 Uhr. Für einen Termin vor Ort auf Ihrem Grundstück rufen Sie uns an.
Zusammengestellt von der Develo Immobilien GmbH, Zweigniederlassung Frankfurt am Main, Neue Mainzer Str. 84, 60311 Frankfurt am Main. Hauptsitz Bad Homburg v. d. Höhe. Erlaubnis nach § 34c GewO. Stand Oktober 2026.

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